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Kurzes Zahnmedizinisches Lexikon

 

 
für Patienten
 
Röntgen - digital
 

 

 
 

Digitales Röntgen wurde in der Zahnmedizin seit Beginn der 1990er Jahre sukzessive eingeführt. Erst waren es nur die kleinen Zahnfilme, heute sind es auch die größeren 2-dimensionalen Standardübersichten. Heute ist das digitale Bild der allgemeine Standard. Die Vorteile sind:

- deutlich geringere Strahlenbelastung
- größere Möglichkeiten der Auswertung durch Bearbeitung der Daten
- einfachere Archivierung (nichts geht verloren, keine Seitenverwechslung)
- einfacher Versand per e-mail
- bei Bedarf Ausdruck möglich
- Vermeidung umweltschädlicher Chemikalien

Seit 2000 wird zusätzlich die dreidimensionale Röntgendiagnostik angeboten, seit ca. 2007 in einem sehr guten Standard. Bei komplizierten chirurgischen Eingriffen, Parodontaldiagnostik, Endodontie, Funktionsdiagnostik hat sie sich als ein wichtiges diagnostisches Hilfsmittel erwiesen. In der Implantologie ist die 3D-Diagnostik weitgehend Standard und hilft Risiken und unnötige Kosten zu vermeiden.

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